Kleine Pessimisten
Hummeln reagieren auf ein ungünstiges Ereignis mit einer Reaktion, die menschlichen Emotionen ähnelt. Sind sie gestresst, fallen sie häufiger pessimistisch auf: Ihre Erwartungen an eine Belohnung fallen deutlich geringer aus.
Hummeln reagieren auf ein ungünstiges Ereignis mit einer Reaktion, die menschlichen Emotionen ähnelt. Sind sie gestresst, fallen sie häufiger pessimistisch auf: Ihre Erwartungen an eine Belohnung fallen deutlich geringer aus.
Aktuelle Naturschutzpraktiken im Agrarland helfen zwar oberirdisch lebende Arten wie Vögeln und Bienen, aber das Leben unter der Erde profitiert wahrscheinlich nur wenig davon.
Das Chronische-Bienenparalyse-Virus ist eine Viruserkrankung bei Honigbienen mit weltweiter Verbreitung. Schwere Symptome mit dem Verlust eines Volkes treten selten auf. Berichte weisen jedoch auf einen Anstieg in mehreren Ländern in jüngster Zeit hin.
Bei toxischem Nektar handelt es sich eigentlich um ein ökologisches Paradoxon. Pflanzen müssen beträchtliche Ressourcen dafür aufwenden, Nektar zu produzieren, der Bestäuber anlockt. Toxine aber können Bestäuber abschrecken und dadurch die Möglichkeit der Pflanze zur Verbreitung vermindern.
Wissenschaftler haben entdeckt, warum Bienen lange auf einer Blume verweilen und sie um ihren Nektar erleichtern: Sie besitzen spezielle Zucker-erkennende Geschmacksneuronen, die dafür sorgen, dass das positive Empfinden für den Nektar möglichst lange anhält.