Honigbienen

Aufbau von Gelée Royale gelüftet

Gelée Royale besitzt eine einzigartige dreidimensionale Struktur seiner Proteinfilamente, die für die extreme Viskosität sorgen. Hochauflösende Mikroskopie hat nun das Geheimnis des Aufbaus von Gelée Royale lüften können.

„B+“ als Nahrungsergänzungsmittel für Honigbienen

Ein Mangel an ausreichender Nahrung wird häufig durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen. Ziel einer Studienarbeit war es, die Auswirkungen des Produktes „B+“ als Nahrungsergänzungsmittel im Hinblick auf die Koloniestärke bei Honigbienen zu untersuchen.

Darmsymbionten sozialer Bienen reagieren auf Klimawandel

Die Reaktionen auf den Klimawandel sind bei Arten, die Symbiosen eingehen, besonders kompliziert: Die Nische eines Partners wird einfach durch den anderen geändert. Wissenschaftler untersuchten thermische Merkmale von Darmsymbionten bei Honigbienen und Hummeln, die anfällig für steigende Temperaturen sind.

Westliche Honigbienen in Saudi-Arabien

Die Arabische Biene ist die in Saudi-Arabien einheimische Unterart der Westlichen Honigbiene, relativ klein und an die extremen Temperaturverhältnisse gut angepasst. Die Kärntner Biene und Hybride mit der Ägyptischen Biene wurden zahlreich nach Saudi-Arabien importiert und werden dort entsprechend gehalten.

Lernstress bei Honigbienen

Stress ist eine Abweichung der physiologischen Grundwerte eines Organismus. Daher können neue Reize und Informationen – wie beim Lernen – ebenfalls Stressoren sein. Die Rolle von Stress beim Lernen wurde in vielfacher Hinsicht untersucht, aber offen ist die Frage, ob das Lernen selbst eine messbare Ursache für Stress ist oder nicht.

Brutunterbrechung für effektive Varroa-Kontrolle

Die meisten durch Varroa verursachten Verluste von Honigbienen treten im Herbst oder Winter als Folge eines erhöhten Varroa-Befalls und eines unzureichenden Gesundheitszustands der Völker auf. Selbst bei einem anfänglich niedrigen Varroa-Befall im Frühjahr können kritische Milben- und Virusinfektionsniveaus vor dem Winter erreicht werden, wenn die Völker während der gesamten Saison kontinuierlich brüten. Das Brüten kann künstlich unterbrochen werden und damit auch die Vermehrung der Varroa-Milbe.

„Women for Bees“-Programm der UNESCO unter Schirmherrschaft von Angelina Jolie

Die UNESCO hat zusammen mit dem französischen Kosmetikkonzern Guerlain das Programm „Women for Bees“ zur Förderung des Unternehmertums von Imkerinnen ins Leben gerufen. Das Programm wird mit Unterstützung des französischen Ausbildungszentrums Observatoire Français d'Apidologie (OFA) in ausgewiesenen UNESCO-Biosphärenreservaten auf der ganzen Welt umgesetzt. Die Schirmherrschaft hat Angelina Jolie übernommen.

Pflanzenvielfalt wichtig für Bienenvielfalt

Ein Team von Wissenschaftlern hat das Verhältnis der Blütenbesuchsrate proportional zum Energiegewinn und zur Körpermasse untersucht, um so die Kosten der Energiegewinnung zu ermitteln. Im Fokus standen dabei Hummeln und Honigbienen. Hummeln sind zwar schwerer, aber gleichwohl schneller unterwegs und sie achten sehr auf Energieeffizienz.

Zuckerrübe schlägt Honigbiene

In Deutschland werden auf etwa 3 % der Ackerfläche Zuckerrüben angebaut, fast ausschließlich konventionell. Düngemittel, Fungizide und Insektizide gehören dazu. Und in diesem Jahr auf einer Reihe der Flächen das Neonicotinoid Thiamethoxam in Form von Saatgutbeize. Da Zuckerrüben keine bienenattraktiven Pflanzen sind, alles nicht so schlimm. Oder bricht die Regierung doch ihr Versprechen, keine Bienen-schädigenden Pestizide zuzulassen?

Veitshöchheimer Imkerforum 2021

Wissenschaft und Praxis im Dialog standen einmal mehr bei der Veranstaltung im Vordergrund. Angesichts der aktuellen Corona-Beschränkungen fand das Forum des Instituts für Bienenkunde und Imkerei an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau als Online-Veranstaltung statt. Die Vorträge berichteten vor allem über aktuelle Themen aus Forschung und Imkerei, die auch im Jahresbericht Erwähnung finden werden, dessen Veröffentlichung im Mai zu erwarten ist.

Solitärbienen in starkem Wettbewerb mit Honigbienen und Hummeln

Eusoziale Bienen – Honigbienen und Hummeln – sind wahrscheinlich ökologisch bedeutsame Konkurrenten um Blütenressourcen. Zur Untersuchung von Wettbewerbseffekten bei Wildbestäubern, haben Wissenschaftler Honigbienen und Hummeln oder beide von wild wachsenden Brombeeren ferngehalten.

Honigreserven mildern Temperaturschwankungen im Winter

Der Winter ist für Honigbienen ein kritischer Moment. Dabei stellen vor allem der späte Winter und der beginnende Frühling hohe Anforderungen an die Völker, wenn die Außentemperaturen große Schwankungen aufweisen und die Bienen von einem passiven in einen aktiven Zustand und umgekehrt wechseln.

Honigbienen-Peptid hilft bei Medikamentenfreisetzung im Körper

Proteintherapeutika zählen zu besonders wirksamen Arzneimitteln. Die potenzielle Wirksamkeit leidet jedoch darunter, dass diese Therapeutika instabil sind und in hohen Dosen verabreicht werden müssen. Der Nachteil sind unerwünschte Nebenwirkungen auf ansonsten gesundes Gewebe.

Ursprung der Honigbiene

Wo liegt der Ursprung der stammesgeschichtlichen Entwicklung der Honigbienen und der Entstehung ihrer Arten in der Erdgeschichte und ihrer geografischen Verbreitung? Wahrscheinlich entstand die Honigbiene dem tropischen Raum Asiens.

Zitrusfrüchte für mehr Bienenvielfalt

Die Honigbiene ist in Chile nicht heimisch, sondern wurde wie in der ganzen Neuen Welt vom Menschen eingeführt. Dennoch hat sie sich inzwischen als fester Bestandteil zur Bestäubung landwirtschaftlicher Nutzpflanzen etabliert. Gleichwohl steht sie in Konkurrenz zu vielen einheimischen Bienenarten.

Nicht alle Honigbienen sind gleichermaßen sozial

In einer Studie deckten Wissenschaftler auf, dass Honigbienen eine individuelle Variabilität ihres Sozialverhaltens besitzen. Damit zeigen sie wie menschliche Individuen ein unterschiedliches Maß an Sozialverhalten: einige mehr, andere weniger.

Apitherapie als vielversprechende Quelle gegen COVID‐19

Das Auftreten des Coronavirus (SARS-CoV-2) im Jahr 2019 war der dritte Ausbruch eines hoch pathogenen Coronavirus, das den Menschen infiziert. Das neuartige Virus verbreitete sich seither weltweit. An Impfstoffen und Therapeutika zur Behandlung von Coronavirus-Infektionen wird seit rund einem Jahrzehnt geforscht, jedoch ohne bisher zugelassene Präparate. Die Apitherapie könnte eine vielversprechende Quelle für pharmakologische Wirkstoffe und medizinisch wirksame Lebensmittel zur Behandlung und Prophylaxe von COVID-19 bieten.

Lang lebe die Königin

Königinnen bei Honigbienen zählen zu einem der Hauptgründe, warum Bienenvölker vor allem in der kommerziellen Imkerei eingehen. Die Gründe für das Versagen von Bienenköniginnen haben Wissenschaftler nun aufgedeckt.

Hummeln lieben abwechslungsreiche Ernährung

Wissenschaftler haben mit molekularbiologischen Methoden und traditioneller Mikroskopie das Pollen-Sammelverhalten von Honigbienen und Hummeln in Agrarlandschaften untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Hummeln, um ihren Bedarf an Eiweißnahrung zu stillen, viel mehr Pollen aus unterschiedlichen Pflanzengattungen nutzen als Honigbienen. Außerdem werden weniger Pollen von der Zielpflanze Erdbeere gesammelt, wenn viele Rapsfelder in der umgebenden Landschaft in Blüte sind.

Solitärbienen besitzen funktionierende innere Uhr per Geburt

Soziale Insekten wie Honigbienen und Hornissen haben sich entstehungsgeschichtlich aus solitärlebenden Wespen entwickelt. Soziale Insekten zeigen häufig ein altersspezifisches Verhalten: Wenn sie das Puppenstadium beendet haben, spezialisieren sich die geschlüpften Arbeiterinnen in der Regel rund um die Uhr in der Dunkelheit des Nestes auf bestimmte Aufgaben, beginnend mit der Brutpflege. Mit zunehmendem Alter verlagern sich ihre Aufgaben jedoch allmählich zu zyklischeren Aufgaben von der Mitte des Nestes weg und gipfeln gegen Ende ihres Lebens in der Nahrungssuche im Freien, bei Tageslicht. Wissenschaftlerinnen haben Hinweise gefunden, dass diese Verschiebung zu den rhythmischen Aufgaben bei Solitärbienen nicht auftritt und dies auf eine langsamere Entwicklung der inneren circadianen Uhr sozialer Honigbienen im Vergleich zu Solitärbienen zurückzuführen ist.

Begrenztes Wissen über Bienen

In Kanada ist mittels einer Telefonumfrage ermittelt worden, wie es um das Wissen um Wildbienen in der Bevölkerung steht. Das Ergebnis ist ernüchternd, denn es gibt noch viel zu tun.

Imker helfen Allergikern

Bienengift enthält Allergene. Bei Menschen mit einem fehlerhaften Immunsystem zeigen sich dagegen Entzündungsreaktionen. Bei vielen Imkern ist das nicht der Fall, obwohl sie während einer Imkersaison den einen oder anderen Bienenstich erhalten.

Lotmaria passim bei Honigbienen in Argentinien

Lotmaria passim ist bei der Europäischen Honigbiene sehr weit verbreitet. Wissenschaftler haben per quantitativer Echtzeit-PCR (qPCR) das Vorkommen dieses Parasiten in 57 Bienenproben untersucht. Die Proben stammten aus zehn argentinischen Provinzen.

Hinweise für 27 neue Viren bei Honigbienen

Ein internationales Forscherteam hat 27 bisher unbekannte Viren bei Honigbienen entdeckt. Das Ergebnis könnte Wissenschaftlern dabei helfen, Strategien zu entwickeln, um die Ausbreitung viraler Pathogene unter den Bestäubern zu verhindern.

Neonicotinoide stören innere Uhr bei Honigbienen

Die Aufnahme von Neonicotinoiden über mehrere Tage führt zu einer Akkumulation von Neonicotinoiden im Bienenhirn, stört die circadiane Rhythmik bei vielen Bienen und beeinträchtigt den Schlaf. Die Störungen rufen die Neonicotinoide wahrscheinlich durch eine anormale neuronale Stimulation hervor.

Honigbienen als Bestäuber von Blaubeeren

Die Produktion von Blaubeerfrüchten hängt stark von der Bestäubung durch tierische Bestäuber ab. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gemäßigter nordischer Zonen werden Blaubeeren von einer Reihe unterschiedlicher Bienen-Arten aufgesucht. Hummeln gelten dort als ihre primären Bestäuber.

Pollenfallen können Chronisches-Bienenparalyse-Virus begünstigen

Pollenfallen dienen der Ernte von Pollen, wenn die Sammlerinnen der Honigbienen zurück in ihr Volk kehren. In einer Studie haben Wissenschaftler nachweisen können, dass Pollenfallen unter bestimmten Voraussetzungen ein Risikofaktor für das vermehrte Auftreten des Chronischen-Bienenparalyse-Virus darstellen.

Von Imkern und der Wissenschaft

Drei deutsche und belgische Wissenschaftler haben in der September-Ausgabe der „Bee World“ eine Streitschrift über die Lernfähigkeit von Imkern publiziert und wie Wissenschaftler sie mit neu gewonnenen Erkenntnissen erreichen können.

Bestäuber von Arabica-Kaffee im natürlichen Lebensraum

Das aktuelle Wissen über Bestäuber in Afrika südlich der Sahara ist äußerst überschaubar. Sogar die wesentlichen Bestäuber wichtiger Kulturpflanzen sind weitgehend unbekannt. In einer aktuell publizierten Studie wurden die Bestäuber von Arabica-Kaffee in seiner ursprünglichen Heimat Äthiopien untersucht.

Bienenstiche schützen Imker nicht vor Coronavirus SARS-CoV-2

Eine Meldung aus China sorgte im Frühjahr vor allem unter Imkern für ein Aufhorchen: Bienengift schütze vor dem Coronavirus. Die allzu frohe Kunde wurde nun in einer deutschen Studie verifiziert. Das Ergebnis ist eher ernüchternd. Bienengift ist keine einfache Lösung gegen COVID-19.

Rückverfolgung toxischer Pestizid-Konzentrationen über Pollen

In einer aktuellen Studienveröffentlichung haben Wissenschaftler hochgiftigen Pollen einer einzigen Pflanzengattung zuordnen können. Dieses Verfahren zur Rückverfolgung von Pollenproben mit hoher Toxizität zu potenziellen Quellpflanzen könnte Anwendungsempfehlungen für Pestizidanwendungen und -zeitpunkte ergeben.

Risiken von Bienenwachsverfälschungen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA („European Food Safety Authority“) hat Reinheitskriterien und technische Spezifikationen für Bienenwachs publiziert, wenn es in der Imkerei verwendet wird. In ihrem 65 Seiten umfassenden Bericht hat die EFSA Risiken zusammengetragen, die von Bienenwachs für Honigbienen und Menschen ausgehen, wenn es mit Paraffin, Stearin- oder Palmitinsäure verfälscht wurde.

Wie viel Hitze halten Honigbienen-Königinnen aus?

Hitze kann Spermien quer durch das gesamte Tierreich abtöten. Dabei gibt es jedoch nur wenige Möglichkeiten, die Auswirkungen von Hitze auf Bestäuber wie Honigbienen zu überwachen, die für Ökosysteme und die kommerzielle Landwirtschaft auf der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung sind.

Flupyradifuron und Sulfoxaflor wirken bei Bienen wie Neonicotinoide

Die Agrarindustrie wendet zum Schutz von Pflanzen neue Arten von Pestiziden an. Biologen haben kürzlich eine Meta-Studie durchgeführt und warnen vor den schädlichen Wirkungen von Flupyradifuron und Sulfoxaflor. Beide besitzen schädliche Wirkungen ähnlich wie Neonicotinoide, deren Einsatz in der Europäischen Union und in Kanada verboten oder zumindest stark beschränkt wurde.

Bakteriophagen bei Honigbienen

Bakteriophagen kommen bei Honigbienen in großer Diversität vor und umfassen verschiedene virale Taxa. Diese Vielfalt steht im Kontrast zum Wissen über das relativ einfache bakterielle Bakterienmikrobiom.

Wildbienen als wertvolle Ressource in der Landwirtschaft

Wildbienen können eine wertvolle Reserve für die Aufrechterhaltung der Bestäubungsleistung sein, wenn sich die Asiatische Riesenhornisse weiter verbreitet und Honigbienen-Völkern in Nordamerika nachhaltig zusetzt. Davon sind jedenfalls Rebecca Chaplin-Kramer von der Stanford Universität und Eric Lonsdorf von der Universität Minnesota überzeugt.

Chronisches-Bienenparalyse-Virus bedroht zunehmend Honigbienen

Das Chronische-Bienenparalyse-Virus ist eine Viruserkrankung bei Honigbienen mit weltweiter Verbreitung. Schwere Symptome mit dem Verlust eines Volkes treten selten auf. Berichte weisen jedoch auf einen Anstieg in mehreren Ländern in jüngster Zeit hin.

Futtersaft schützt Honigbienen-Larven vor Giftstoffen

Pollen kann toxische Stoffe enthalten, manchmal in gefährlich hohen Konzentrationen. Wissenschaftler haben den Einfluss von Pyrrolizidinalkaloiden im Pollen des Gemeinen Natterkopfs auf erwachsene Honigbienen und ihre Larven untersucht.

Wahrscheinlichkeitsberechnungen bei Honigbienen

Honigbienen nutzen Blüten ganz unterschiedlicher Pflanzen. Die Pflanzen halten die angebotenen Belohnungen dabei in Form von Nektar und Pollen in verschiedener Ausprägung bereit – quantitativ und qualitativ. Die Arbeiterinnen der Bienen stehen damit vor der Herausforderung, richtige Entscheidungen für die Ressourcennutzung zu treffen, um das Maximum für das eigene Volk herauszuholen.

Geben Honigbienen Hinweise auf Zustand von Wildbienen?

Honigbienen sind wohl die am besten erforschten Insekten. Über Wildbienen dagegen – von einigen Hummel-Arten abgesehen – weiß man dagegen wenig. Das liegt an ihrer unglaublichen Artenvielfalt und teilweise nur aufwändig zu beobachtenden Lebensweise. Können die gut erforschten Honigbienen womöglich verlässliche Hinweise auf den Zustand von Wildbienen-Populationen geben?

Auswirkungen von Akariziden auf Hygiene- und Sammelverhalten bei Honigbienen

Zur Bekämpfung der parasitären Varroa-Milbe bei Honigbienen gelangen vielfach Akarizide zum Einsatz. Sie können aber auch die Bienen selbst negativ beeinflussen. Wissenschaftler haben untersucht, inwieweit die verwendeten Akarizide sich auf das Hygiene- und Sammelverhalten von Honigbienen im Falle einer Behandlung auswirken.

Manipulation von Bienen und anderen Insekten durch indirekte Gentechnik

Ein Forscherteam hat ein Patent angemeldet, mit dem Honigbienen, Hummeln und andere Insekten durch gentechnisch veränderte Bakterien manipuliert werden sollen. Dabei soll das Erbgut von natürlicherweise im Darm von Bienen und Hummeln vorkommenden Bakterien so verändert werden, dass diese einen zusätzlichen Botenstoff produzieren. Diesen Stoff sollen die Bienen über den Darm aufnehmen. Er soll sich im Körper der Insekten verteilen und so bis in deren Gehirn gelangen.

Wichtige Blütenpflanzen für Honigbienen in der Stadt

Bäume, Sträucher und Rankgewächse gehören laut einem Forscherteam zu den wichtigsten Nahrungsquellen für Honigbienen in städtischen Umgebungen. Mithilfe von Honigbienen, die inmitten von Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania untergebracht waren, identifizierten die Forscher die Pflanzenarten, von denen die Honigbienen den größten Teil ihrer Nahrung sammelten, und verfolgten, wie sich diese Nahrungsressourcen von Frühling bis Herbst veränderten.

Lichtsignale zeigen bei Honigbienen wenig Wirkung

Von Honigbienen ist durch mehrere Studien bekannt, dass sie über Fähigkeiten verfügen, mit deren Hilfe sie willkürliche Beziehungen zwischen Farben, Gerüchen und Zahlen erlernen können. Es ist jedoch nicht bekannt, ob Honigbienen auch zeitliche Signale in ähnlicher Weise für die Lösung von Aufgaben verwenden können.

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