Honigbienen

Hightech-Bienenstock Smart HOBOS eingeweiht

Der Hightech-Bienenstock Smart HOBOS (HOneyBee Online Studies) ist ein neuer komplexer Beobachtungsstock, den das HOBOS-Team rund um Prof. Dr. Jürgen Tautz entwickelt hat. Neben Stöcken in Würzburg und Bad Schwartau ist es der dritte HOBOS-Stock. Smart HOBOS baut auf der Würzburger HOBOS-Station auf, die aber noch imkerlich untergebracht ist und an der sich noch keine natürliche Nestentwicklung beobachten lässt. Der neue Hightech-Bienenstock Smart HOBOS ermöglicht es nun, dass Honigbienen ungestört ihr Nest bauen können und sich dieses natürliche Verhalten der Honigbienen im Dunkeln erstmals rundum beobachten lässt.

Umweltbehörde Hamburg mit 200.000 neuen Mitarbeiterinnen

Inzwischen gehört es ja zum guten Ton für Hotels, Behörden und viele Unternehmen – auf dem Dach in der Stadt ein paar Honigbienen-Völker aufzustellen. In Hamburg hat jetzt die dortige Umweltbehörde nachgezogen und auf dem Gründach ihres Behördengebäudes in Wilhelmsburg vier Bienenvölker eine Heimstatt gegeben.

Mähen als Todesfalle für Bienen

Das Mähen einer für Bienen attraktiven blühenden Wiese kann im Extremfall bis zu 90.000 Honigbienen pro Hektar töten – darauf weißt der eidgenössische Bienengesundheitsdienst Apiservice hin. Achtet der Landwirt auf ein paar Dinge, verkleinert er diese Verluste deutlich oder kann sie sogar völlig vermeiden.

Verbreitung des Kleinen Beutenkäfers in Kanada befürchtet

Für die Bestäubung von Blaubeeren sollen 5.000 Bienenvölker von Ontario nach Nova Scotia geschafft werden. Ohne eine entsprechende Notmaßnahme fürchten die Landwirte um ihre Erträge und einen entsprechenden wirtschaftlichen Schaden. Damit einher geht jedoch die Gefahr, dass sich der Kleine Beutenkäfer ausbreitet. Eine Situation, die der europäischen sehr ähnlich ist.

Internationaler Design-Wettbewerb für Bienenhaus

Die Universität von Manitoba hat einen internationalen Wettbewerb für Studenten und Designer ausgeschrieben, bei dem es um die Entwicklung eines Bienenhauses geht. Das Bienenhaus soll erst als Prototyp entstehen und dann in einer kleinen Serie von mehr als 100 Exemplaren in der Praxis erprobt werden. Mithilfe der Bienenhäuser wollen die Verantwortlichen gesunde Lebensbedingungen für die Bienenvölker in urbanen Regionen schaffen.

Letzter Bienen-Inspektor eingespart

Einerseits möchte die Politik in Connecticut den Honigbienen helfen, zumal in der Saison 2014/15 60 % der Bienenvölker eingegangen sein sollen. Andererseits sucht die Politik krampfhaft nach Einsparungsmöglichkeiten und so ist nun der letzte staatliche Bienen-Inspektor den Einsparbemühungen der Demokraten zum Opfer gefallen.

Summ, summ, summ - am Millerntor herum

Welcher Fußball-Verein in einer Profi-Liga weiß seine Bodenständigkeit besser zu betonen als St. Pauli? Keiner. Daher ist es auch kein Wunder, dass ausgerechnet im Millerntor-Stadion zwei Bienenvölker aufgestellt wurden und nun Honig produzieren.

Flüchtlinge nach Unfall willkommen

Auf ihrer Reise von Kalifornien nach Florida ist einer der vielen Bienen-Transporter auf der Strecke geblieben. Bei einem Unfall des mit hunderten Völkern beladenen Lkw haben sich 4,2 Millionen Bienen ins Umland von Mount Juliet im US-Bundesstaat Tennessee abgesetzt.

Honigbienen in Neuseeland in guter Verfassung

Im Gegensatz zu ihren Artgenossinnen der nördlichen Hemisphäre geht es der Europäischen Honigbiene am Ende der Welt vergleichsweise gut. Eine Umfrage unter den dortigen Berufsimkern, hat lediglich einen Völkerverlust von 11 % ergeben.

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