Bester Honig von Stachellosen Bienen
Honig Stachelloser Bienen enthält seltene, gesunde Zucker, wie kein anderes Lebensmittel. Das ist nicht nur eine Überlieferung der indigenen Völker Australiens, sondern nun auch wissenschaftlich bestätigt.
Honig Stachelloser Bienen enthält seltene, gesunde Zucker, wie kein anderes Lebensmittel. Das ist nicht nur eine Überlieferung der indigenen Völker Australiens, sondern nun auch wissenschaftlich bestätigt.
Die Vorfahren der charakteristischen Bienengattung Homalictus, die in ganz Australien anzutreffen ist, stammen wahrscheinlich aus den Tropen Asiens, Inseln im Südwestpazifik oder dem Großraum Ozeanien.
Von Honigbienen ist durch mehrere Studien bekannt, dass sie über Fähigkeiten verfügen, mit deren Hilfe sie willkürliche Beziehungen zwischen Farben, Gerüchen und Zahlen erlernen können. Es ist jedoch nicht bekannt, ob Honigbienen auch zeitliche Signale in ähnlicher Weise für die Lösung von Aufgaben verwenden können.
Die Evolutionsbiologie zielt darauf ab, zu erklären, wie neue Arten entstehen und sich entwickeln, um unzählige Nischen zu besetzen. Seltene Bienen, die in den Hochgebirgsregionen von Fidschi gefunden wurden, zeigen, dass sie sich zu vielen Arten entwickelt haben, obwohl sie sich nicht leicht an verschiedene Lebensräume anpassen können.
Honigbienen-Königinnen legen in Nachschaffungszellen größere Eier als in Arbeiterinnen-Zellen. Da die Größe des Eis sowohl die Gen-Expression als auch das spätere Gewicht der ausgewachsenen Königin beeinflusst, sollten sich Imker Gedanken darüber machen, inwieweit Umlarven wirklich sinnvoll ist.
Arbeiterinnen der Kapbiene können sich asexuell fortpflanzen. Wissenschaftler haben nun das Gen identifiziert, das Kapbienen eine Vermehrung ermöglicht, ohne jemals Sex zu haben: GB45239 auf Chromosom 11 ist für Jungfernzeugung verantwortlich.
Derzeit gibt es eine Reihe unterschiedlicher Methoden zur Probenahme von Bienen innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft, aber keinen Konsens darüber, welche in der Praxis die besten sind. Eine Studie hat nun untersucht, wie sich besonders verlässliche Ergebnisse erzielen lassen.
Gemeinhin gelten Ameisen eher als Diebe in der Pflanzenwelt, da sie antimikrobielle Sekrete besitzen, die bei Pollen eine wirkungsvolle Bestäubung verhindern. In Australien hat eine Pflanze sich jedoch an die Ameisen angepasst, sodass sie für eine erfolgreiche Bestäubung nicht nur auf eine spezialisierte, endemische Wildbiene angewiesen ist.
Wissenschaftler ermitteln mithilfe eines mit Helium gefüllten Wetterballons die Zahl der Bienenvölker in einem bestimmten Gebiet. Der Wetterballon verbreitet die Pheromone einer Honigbienen-Königin.
Veränderungen in der Ernährung während der frühen Entwicklungsphase von Honigbienenlarven führen zu sehr unterschiedlichen Eigenschaften der ausgewachsenen Honigbiene. Entweder werden sie eine Arbeiterin oder eine Königin. Warum das so ist, haben australische und britische Wissenschaftler herausgefunden.
Hummeln können Objekte im Dunkeln finden, die sie zuvor nur gesehen haben: Hummeln können demnach ein Objekt mit einem Sinn erleben und später mit einem anderen erkennen.
Australiens endemische Stachellose Bienen rücken in den Fokus der Wissenschaft, weil sie eine interessante Alternativ zu der einst vom Menschen eingeführten Westlichen Honigbiene darstellen können, sobald die Varroa-Milbe in Australien Fuß fassen kann.
Polystyrol – eigentlich als wenig umweltfreundlich bekannt – wird üblicherweise in der Bauindustrie als Dämmstoff verwendet. In Australien nutzt eine endemische Bienen das Baumaterial dauerhaft zum eigenen Vorteil als Nistgelegenheit.
23 fossile Arten innerhalb von 14 Gattungen wurden bereits Wegwespen zugeordnet. Fünf dieser Gattungen sind ausgestorben. Die älteste beschriebene fossile Art der Spinnenwespe weist auf einen späten eozänen Ursprung der Gruppe hin, obwohl die Familie bereits aus dem frühen Eozän bekannt ist. Wissenschaftler haben nun eine neue Art der Spinnenwespe aus der Fur-Formation im heutigen Dänemark beschrieben, die erste aus der Zeit des Ypresium stammt. Cryptocheilus leleji ist damit die älteste bekannte Spinnenwespe.
Bei Erhebungen 2009 am Cerro San Cristobal in Santiago de Chile wurde die eigentlich nur in Australien endemisch vorkommende Wildbiene Hylaeus (Gnathoprosopis) euxanthus als Einzelexemplar angetroffen. Seitdem wurden zahlreiche weitere Individuen beobachtet, die verschiedene Pflanzenarten in der Umgebung von Santiago und Valparaíso besuchen.
Das soziale Verhalten bei Bienen entwickelte sich gemeinsam mit ihrem komplexen chemischen Kommunikationssystem. Schmal- und Furchenbienen verfügen im Vergleich zu verwandten Solitärbienen über mehr sensorische Mechanismen. Der Unterschied wird durch die Dichte der kleinen, hohlen Sinneshaare gemessen, die sich auf ihren Fühlern befinden und als Sensilla bezeichnet werden.
Frühere Studien haben gezeigt, dass Bienen grundsätzlich zählen können und uns sogar das Konzept von Null verstehen. Doch sie können noch mehr lernen, wenn sie beim Training belohnt und bestraft werden.
Rund 20 Prozent der Agrarflächen weltweit bringen heute weniger Erträge als vor 20 Jahren. Wie kann das sein, wo doch die industrielle Landwirtschaft eigentlich für immer bessere Erträge sorgen sollte? Schuld daran ist einzig der Mensch, der die Gratis-Dienstleistungen der Natur verschmäht und sie sogar vernichtet.
Australische Wissenschaftler beschreiben farbenfrohe neue Bienen-Arten auf Fidschi und zugleich gibt es bereits Anzeichen dafür, dass die Insekten Umweltveränderungen ausgesetzt sind, die letztlich zu ihrem Aussterben führen können.
Der Stich einer Honigbiene kann sehr schmerzhaft sein. Richtig gefährlich wird es aber bei einer Allergie, wenn der Stich eine ernsthafte lebensbedrohliche Reaktion auslöst. Australische Wissenschaftler haben nun eine Studie mit einem Impfstoff am Menschen abgeschlossen, der das Risiko einer allergischen Reaktion nach dem Stich einer Europäischen Honigbiene eliminieren kann.
Der Honigbienen-Erreger Nosema ceranae kann auf Stachellose Bienen übertreten. Dies geschieht etwa, wenn infizierte Honigbienen den Erreger auf Blüten hinterlassen, die später von Stachellosen aufgesucht werden.
Bisher ging man davon aus, dass Hummel-Königinnen nach dem Erwachen aus dem Winterschlaf erst einmal nach Nahrung und einem geeigneten Ort zur Gründung eines neuen Volkes suchen. Neueste Forschungsergebnisse legen jedoch nahe, dass die Königinnen direkt nach dem Winterschlaf die meiste Zeit damit verbringen, sich zwischen Laub und Gras zu verstecken, um sich auszuruhen.
Australien ist immer wieder für Neuentdeckungen von Arten gut. Doch nun wurde die endemische Bienenart Rottnest-Biene bei einer Untersuchung von Insektenbestäubern in dem verbliebenen Rest eines Banksia-Waldes bei Pinjar, einem Vorort im Norden von Perth, gefunden. Die Biene galt bereits als ausgestorben.
Mehr als 40 Prozent aller weltweit vorkommenden Insektenarten sind vom Aussterben bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie im Fachmagazin „Biological Conservation“. Ein Forscherteam aus Australien, Vietnam und China wertete 73 Studien zur Situation der Insekten aus und identifizierte die wesentlichen Treiber des weltweiten Insektenschwunds. Demnach führt vor allem der hohe Verlust an Lebensräumen in der immer intensiveren Landwirtschaft zu ihrem Aussterben, eine weitere wesentliche Ursache ist der steigende Einsatz synthetischer Pestizide und Düngemittel.
Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern in Australien hat offengelegt, dass Honigbienen nicht immer weitere Wege auf sich nehmen, um Nahrung einzutragen, sondern genau das Gegenteil tun, wenn die Umwelt zu wenig Nahrung hergibt: Sie leben dann von ihren Vorräten und warten wohl auf bessere Zeiten.